Brustvergrößerung mit Eigenfett


à verwiesen von Brustvergrößerung)

Zukunftsmusik ist es schon lange nicht mehr, dass körpereigenes Fett in der kosmetischen Chirurgie zum Einsatz kommt. Bei der Faltenbehandlung etwa wird Eigenfett bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als Filler neben Hyaluronsäure und Kollagen eingesetzt.

Auch in der Brustchirurgie bieten inzwischen einige
 Kliniken eine Augmentation (Vergrößerung) der Brüste mittels Eigenfett an. Dieses Verfahren hat sich bewährt. Es liegen jetzt wissenschaftliche Ergebnisse über die Anwachsrate des transferierten Fettgewebes vor. Sie beträgt etwa 60%, in Einzelfällen bis zu 85%. Dieser Fortschritt wurde durch ein besonders schonendes Verfahren bei der Fettgewinnung erreicht. Unsere wissenschaftlichen Fachgesellschaften befürworten den Einsatz körpereigenen Gewebes für die Volumenauffüllung der Brust aus medizinischen und aus ästhetischen Gründen. Damit wird sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett immer mehr durchsetzen, sofern ausreichend eigenes Körperfett vorhanden ist. Angefuttertes Fettgewebe ist tatsächlich gut für einen Transfer an andere Körperstellen geeignet, wie eine aktuelle Studie aus England aufzeigt.
Die Anwachsrate kann durch Zusatz isolierter patienteneigener Stammzellen nicht erhöht werden, wie eine Studien aus Finnland ergeben. Unter Hinzufügung von PRP (Plättchem-Reiches Plasma) und SVF (Stromal Vascular Fraction), einer zusammenhängenden Menge von Stammzellen und Vorläuferzellen kann die Anwachsrate jedoch erhöht werden.
Das Thema Stammzellen und Stromal Vasculare Fraction im Zusammenhang mit regenerativer Medizin wird in der Medical Well Clinic Dresden seit Jahren betrieben. In unserem Reinraum Labor können wir während der operativen Eingriffe solche Implantate aus Blut und Fettgewebe unter hohen hygienischen Anforderungen erstellen. Wir achten sorgfältig auf die Einhaltung aller bewährten Bedingungen von der Entnahme des Fettgewebes mit Spezialgerät zur Preparation im Klinik eigenen Reinraum Labor bis zur sanften Rückübertragung mit vibrierender Implantationskanüle. Alle Maßnahmen richten sich nach gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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